Produktions­planung und Prognose

Der teuerste Satz in einer Fabrik lautet: „So viel produzieren wir mal, das geht schon weg.“ Mit diesem System muss ihn niemand mehr sagen. Aus Ihren bisherigen Verkäufen erstellen wir eine Prognose je Produkt, und daraus berechnet das System Produktionsplan, Sicherheitsbestand und Rohstoffbedarf. Überproduktion wird erkannt, bevor sie in den Plan geht, und das Risiko ablaufender Haltbarkeit ist Wochen vorher sichtbar.

Produktions­planung und Prognose

Dauer

6–12 Wochen

Erstgespräch vereinbaren

Das Erstgespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Innerhalb von drei Werktagen haben Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis.

Zwei Arten zu planen

HeuteDer Plan wird jede Woche von Hand gemacht, aus Erfahrung.Nach der ÜbergabeEin fertiger Vorschlag liegt vor, die Planung bestätigt oder korrigiert ihn.
HeuteVon manchen Produkten wird zu viel produziert, sie bleiben im Lager.Nach der ÜbergabeÜberproduktion wird markiert, bevor sie in den Plan geht.
HeuteWenn auffällt, dass die Haltbarkeit abläuft, ist es schon zu spät.Nach der ÜbergabeDas Risiko ist Wochen vorher sichtbar, man kann noch handeln.
HeuteDer Sicherheitsbestand wird nach Gefühl festgelegt.Nach der ÜbergabeEr wird aus dem Prognosefehler berechnet.
HeuteMal wird zu viel Rohstoff geliefert, mal zu wenig.Nach der ÜbergabeDer Bedarfsplan beruht auf derselben Prognose.

Was berechnet wird

  • 01. Prognosemodell für die Nachfrage je Produkt
  • 02. Getrennte Verfahren für Produkte mit regelmäßiger und mit unregelmäßiger Nachfrage
  • 03. Vorschlag für den wöchentlichen oder monatlichen Produktionsplan
  • 04. Berechnung von Sicherheitsbestand und Zielbeständen
  • 05. Rohstoffbedarfsplan
  • 06. Überproduktionskontrolle: Warnung, bevor sie in den Plan geht
  • 07. Warnung bei Haltbarkeits- und Entsorgungsrisiko
  • 08. Messung und Verfolgung der Prognosegenauigkeit
  • 09. Ausgabe der Ergebnisse in Ihren gewohnten Programmen
  • 10. Schulung für das Planungsteam und ein Monat Unterstützung

Was sich ändert

Wer zu viel produziert, hat ein volles Lager und muss am Ende Ware entsorgen. Ist es zu wenig, gehen Aufträge verloren, und Kunden ärgern sich. Mit Erfahrung findet man die Mitte, nur lässt sich Erfahrung weder messen noch weitergeben. Wenn die Planerin oder der Planer das Unternehmen verlässt, geht das Wissen mit. Mit einem Modell bleibt diese Entscheidung auch dann im Unternehmen.

Bei einem Lebensmittel­hersteller

Ein Lebensmittel­hersteller. Der Plan entsteht jede Woche aus Erfahrung. Von manchen Produkten wird zu viel produziert, und im Lager läuft das Haltbarkeitsdatum ab. Von anderen gibt es zu wenig. Dann kamen ein Prognosemodell je Produkt, ein Produktionsvorschlag und eine Warnung vor Haltbarkeitsrisiken dazu. Überproduktion wird jetzt erkannt, bevor sie in den Plan geht. Die Planung prüft den Vorschlag, statt selbst zu schätzen.

Wir kennen diese Arbeit von innen

Unser Team hat bei einer der größten Getränke-Lieferketten der Türkei das Prognosemodell für den Absatz gebaut. Die Prognosegenauigkeit stieg damit von 72 auf 84 Prozent, das Entsorgungsrisiko in den Regionallagern sank um 81 Prozent.

Häufige Fragen

Funktioniert das mit unserem bestehenden System?

Ja. Wir arbeiten mit jedem System, das seine Daten exportieren kann, auch mit Logo, Netsis, SAP, Canias, Marktplätzen und Excel. Ihr System bleibt, wie es ist, und wir bauen darauf auf.

Muss unser Planungsteam ein neues Programm lernen?

Nach Möglichkeit nicht. Die Ergebnisse erscheinen in den Programmen, die Ihr Team schon nutzt. Wenn doch eine neue Ansicht nötig ist, zeigen wir, wie sie funktioniert, und sind einen Monat lang für Sie da.

Können wir erst mit einem kleinen Auftrag anfangen?

Das ist uns sogar am liebsten. Mit einem kleinen Teilprojekt anzufangen und das Ergebnis zu sehen, ist für Sie wie für uns vernünftiger, als gleich in ein großes Projekt einzusteigen.

Das Erstgespräch ist kostenlos und verpflichtet Sie zu nichts. Innerhalb von drei Werktagen haben Sie ein schriftliches Angebot mit Festpreis.

Erstgespräch vereinbaren